Der empfindliche Monatszyklus der Frau

Der Zyklus der Frau ist nur eines der Beispiele dafür, wie fein abgestimmt die Vorgänge im menschlichen Körper sind. Nur wenn die verschiedenen beteiligten Hormone im richtigen Verhältnis sind, läuft der Zyklus von Eisprung, Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und Monatsblutung reibungslos ab.

Schon vergleichsweise harmlose äußerliche Einflüsse genügen, um die Balance der Hormone und damit den Zyklus zu stören: eine leichte Erkrankung, schwere Krankheiten natürlich sowieso, Stress, Reisen über verschiedene Zeitzonen hinweg usw. Nun sollte man meinen, dass ein Vorgang, der von so grundlegender Wichtigkeit für das Fortbestehen der Menschheit ist, nicht so störungsanfällig sein dürfte. Aber natürlich ist es sinnvoll, wenn der Körper auf die geringsten Anzeichen dafür reagiert, dass die Bedingungen für eine Schwangerschaft nicht optimal sind und den Monatszyklus der Frau soweit aus dem Takt bringt, dass eine Befruchtung unwahrscheinlich wird.

Der Menstruationszyklus dauert zwischen 25 und 32 Tagen; der “typische” Zyklus mit 28 Tagen ist nicht wirklich die Norm. Auch längere oder kürzere Zyklen sind völlig normal und unbedenklich. Wichtiger als die Zyklusdauer ist die Regelmäßigkeit. Ohne regelmäßigen Zyklus kann es sehr schwer sein, schwanger zu werden. Bei unregelmäßigen Zyklen ist es mit den üblichen Methoden, also der Kalendermethode oder der Messung der Basaltemperatur fast unmöglich, den Eisprung zu bestimmen.

In solchen Fällen kann man aber eve.ntuell mit einem Hormontest prüfen, ob ein Eisprung stattgefunden hat – vorausgesetzt, die Frau hat überhaupt einen Eisprung - ohne ihn geht es natürlich nicht.

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • Webnews
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Live-MSN
  • Technorati
  • YahooMyWeb
  • Smarking

Verwandte Artikel

 

 

 

Einen Kommentar schreiben