Kartons als Wurfkiste für Tiermamis
Haustiere sind ein fester Bestandteil der Menschen. Hunde und auch Katzen sind sehr beliebt und werden gerne gehalten. Aber auch Exoten wie Streifenhörnchen, Schlangen oder Echsen gehören inzwischen mit zum Alltagsleben der Menschen. Bei Katzen und Hunde ist es jedoch so, dass dies auch sehr oft Nachwuchs zeugen. Manchmal ungewollt, meistens jedoch ist dies auch gewollt. Weiß der Besitzer, dass seine Katze oder sein Hund trächtig ist, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Eine Wurfkiste muss her. Dies ist normalerweise einer der ersten Schritte, die bei so einem Ereignis erledigt werden müssen. Diese Kiste sollte groß genug sein, dass sich das Tier ohne große Probleme darin hinlegen kann. Die Mutter braucht sehr viel Platz um die Kleinen auch säugen zu können. Natürlich sollte sie aber auch nicht zu groß sein. Ist man sich nicht sicher, wie groß die Kiste sein muss, so kann man bei einem erfahrenen Züchter nachfragen. So eine Wurfkiste kostet manchmal sehr viel Geld. Ist es eine ungewollte Schwangerschaft, so wird diese Kiste wahrscheinlich nur einmal verwendet. Hier können auch Kartons benutzt werden.
Ist dieser groß genug fühlt sich die Mama mit ihren kleinen Babys darin auch sehr wohl. Sie muss nur mit Handtüchern und anderem weichem Material ausgelegt werden, sodass sie sich wirklich wohl fühlen könne. Alter Handtücher sind dafür ideal. Decken können aber genauso verwendet werden. Erwischt man das Tier vielleicht nicht zum richtigen Zeitpunkt und sie wirft ihre ersten Jungen außerhalb der Kiste und beschädigt damit vielleicht auch noch den Boden oder andere feste Einrichtungsgegenstände. Nach so einem Vorfall braucht man eventuell eine Gebäudereinigung. Manchmal kann es sehr unangenehm stinken und dies muss natürlich beseitigt werden. Geht aber alles in die Kiste und wird diese nach dem Werfen sofort gereinigt und sauber gehalten, so kann man dies verhindern. Mütter merken eigentlich schon bald, dass so eine Kiste für sie bestimmt ist.
Beim Werfen sind aber auch einige Regeln zu beachten. So ein Karton kann natürlich die Geburtshilfe nicht ersetzen. Es kann bei einer ersten Geburt oft zu Komplikationen kommen. Vielleicht können die Babys nicht richtig atmen oder es stecken welche fest, die nicht sofort aus der Mutter kommen. Auf all diese Eventualitäten muss man vorbereitet sein. Dies kann man durch Bücher oder aber auch durch einen Besuch bei seinem Tierarzt. Dieser hilft in solchen Fällen auch gerne weiter. Wenn es unbedingt sein muss, dann kommt dieser auch zum Zeitpunkt des Wurfes vorbei und hilft vor Ort.









